Warum LED-Technik und Energiesparlampen die Infrarotheizung notwendig macht 5/5 (2)

| Februar 15, 2016 | Erfahrungen & Know-how
LED Infrarotheizung

Vorbei sind die Zeiten, in denen wir noch warm leuchtende Glühlampen in unsere Fassungen schraubten. Dabei war die klassische Glühlampe als solches sehr beliebt bei den Deutschen, denn die Glühlampe brachte nicht nur gemütliches warmweisses Licht, sondern strahlte gleichzeitig auch Wärme an die Umgebung ab.

Glühlampen – Zurück in die Vergangenheit

Bereits im Jahr 2009 wurde die Herstellung von Leuchtmitteln schlechter Effizienzklasse untersagt. Ab diesem Zeitpunkt brachten auch immer weniger Leuchtenfachgeschäfte Ihre Stromfresser an den Mann. Auch die Hersteller von Designerleuchten mussten sich auf dem Markt neu behaupten, denn die alternativen Energiesparlampen waren und sind alles andere als wunderschön. Die LED-Technik gab es zu dieser Zeit zwar schon, allerdings wollte sie niemand so recht einsetzen. LED war teuer und brachte nicht das gewünschte warme Licht. Ausserdem harmonierten die neuartigen LED Leuchten nicht mit den bisherigen Leuchten im Haus, sodass man der Technik so lange wie nur möglich fern blieb.

Warum wir Licht brauchen

Für Lampen und Licht ist im Winter die „high season“. In dieser kalten Jahreszeit brauchen wir Licht im Haus – nicht nur weil es im Winter früher dunkel wird, sondern weil wir unseren Tag verlängern wollen. Wir möchten es gemütlich und warm in unseren 4 Wänden.

Leuchtmittel sind kalt – Infrarotheizung muss als Zusatzheizung her

Früher wurden unsere Glühlampen in unseren Deckenleuchten so heiss, dass wir Sie nur mit Backofenhandschuhen anfassen konnten. Diese alten Leuchtmittel gaben soviel Wärme ab,  sodass sie wie eine kleine Heizung funktionierten. Durch das Verbot der Glühlampen sind wir nun wohl oder übel gezwungen LED oder Leuchtstofflampen zu verwenden. Die neuen stromsparenden Alternativen sind zwar schon ein alter Hut und generell nicht schlecht, allerdings gibt es immernoch Menschen die erst jetzt umsteigen.

Wer heute auf LED oder Leuchtstofflampen umsteigt, sollte nicht vergessen, dass diese Leuchtmittel keine Wärme abstrahlen und immer kalt bleiben. Dort wo jetzt die Wärme fehlt, kommen Infrarotheizungen ins Spiel.

Wem das bestehende Heizsystem zu Spitzenzeiten im Winter nicht mehr ausreicht, sollte über eine Infrarotheizung als Zusatzheizung nachdenken.

Auch in Fachgeschäften mit Ladentheke stellte man nach dem Umstieg auf stromsparende Leuchtmittel fest, dass die Ladentheke kalt blieb. In beratungsintensiven Bereichen wie Ladentheke oder kleines offenes Büro bietet sich eine Infrarotheizung als Zusatzheizung geradezu besonders gut an, da hier die Infrarotheizung wie ein Lichtspot arbeitet und lediglich die Bereiche erwärmt, an denen man sich für gewöhnlich am längsten aufhält.

Fazit: Wo wir früher mit stromfressenden Glühlampen geheizt haben, müssen wir nun mit alternativen kostenintensiven Mitteln wie Konvektionswärme oder auch Infrarotheizungen nachhelfen. Ob man dann trotzdem mit LED oder Energiesparleuchten Strom sparen kann?

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